Amalgam

Zahnfüllung mit Amalgam


Bereits 659 vor Christus wurde in China eine Paste beschrieben, die aus Quecksilber, Silber und Zinn bestand. Aufzeichnungen zufolge wurde die Paste bereits im 16. Jahrhundert zur Zahnfüllung verwendet. In Paris wurde, fast 300 Jahre später, aus Silbermünzen eine Silber-Quecksilbermischung hergestellt, mit der man Zähne füllte. 1833 wurde das Amalgam in den USA eingeführt, wo es fast sofort zu den ersten bekannten "Amalgam-Kriegen" führte. 1840 wurde es bereits wegen der auftretenden Quecksilbervergiftungen wieder verboten. 14 Jahre später wurde es wieder zugelassen. Seit 1985 wird im Ostblock und in Japan auf Amalgam völlig verzichtet. Trotz aller weiterführenden Forschungen konnte bis heute kein schlüssiger Beweis erbracht werden, um das Amalgam vollständig vom Markt auszuschließen.

Eigenschaften
Das Zahnfüllungsmaterial Amalgam besteht zu 50% aus Quecksilber, die anderen 50% setzen sich aus Silber, Kupfer, Zink und Zinn zusammen.

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